Marie Luise Werneburg

Sopranistin

Die Sopranistin Marie Luise Werneburg liebt die Musik der Renaissance und des Barock. In ihrem reichem Konzertleben als Solistin der Alten Musik, bei Aufnahmen und in ihrem pädagogischen Schaffen dreht sich ihre Suche nach der größten Lebendigkeit ihres Singens stets um die Angelpunkte Verkündigung und Liebe – zum Wort, zur Musik und zum Menschen.

Aufgewachsen in einem musikalischen Pfarrhaus in Dresden, bildete sie ihre Neigung und Begabung zunächst im Kirchenmusikstudium in Dresden und weiterhin im Gesangsstudium in Bremen aus. Marie Luise war Stipendiatin des Evangelischen Studienwerkes Villigst e. V.

Bereits vor dem Studium sang Marie Luise im Dresdner Kammerchor und entfaltete sich bald zu einer erfahrenen Ensemble-Sängerin, die mit Begeisterung auch im RIAS-Kammerchor und Collegium Vocale Gent mitwirkte.

Als gefragte Solistin geht sie nun ihrer Passion zur Alten Musik weltweit in Konzerten nach, u.a. mit dem Ensemble Weser Renaissance Bremen, der Lautten Compagney Berlin, der Rheinischen Kantorei, Bell'Arte Salzburg. Ihre besondere Leidenschaft gilt den Kantaten und Oratorien JS Bachs und den Werken H Schütz'; aber auch musikalische Pretiosen weniger bekannter Komponisten dieser Zeit - wie die von J Rosenmüller und HI v Biber - haben es der Sopranistin angetan.

Musikalische Lieblingsprojekte gestaltet Marie Luise außerdem mit der Cembalistin Elina Albach & ihrem Ensemble CONTINUUI IM und mit Hille Perl & den Sirius Viols. Sie war u.a. bei dem Festival Oude Muziek Utrecht, der styriarte Graz, dem Ansbacher Bachfest und den Renaissance-Tagen Zürich singend unterwegs.

Innerhalb ihrer Diskographie ist Marie Luise besonders stolz auf die Einspielung der Schützschen Psalmen Davids unter Hans-Christoph Rademann an der Seite von Dorothee Mields und auf die CD „Himlische Weyhnacht“ mit Annegret Siedel, die im November 2015 erscheint.

Den Reichtum und die Schönheit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts auch als Pädagogin zu vermitteln, liegt der Sopranistin am Herzen. Daher freut sie sich, als Dozentin des Meisterkurses für Barockgesang beim Vocal Consort Tokyo im Februar 2016 nach Japan eingeladen zu sein.

Marie Luise Werneburg lebt in ihrer Lieblingshansestadt Bremen, braust dort auf einem flämischen Hollandrad durch die Gassen und näht mit Vorliebe Konzertkleider für sich und ihre Kolleginnen.

Konzerte

Rückblick 2015

Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin

GF Händel (1685 - 1759) - SOLOMON

Predigerkirche Basel

HL Hassler (1564 – 1612) – Geistliche Werke

St. Agnus Köthen

Geburtstagskonzert für JS Bach im Rahmen der „Köthener Bachfesttage“

Dom zu Ratzeburg

Aus Liebe will mein Heiland sterben Passionsmusik von JS Bach, HL Hassler, P Hindemith, J Brahms, M Reger

Dom zu Schlewig

Musik am Gottdorfer Hof - Trauerkantaten von G Österreich (1664 – 1735)

Kleiner Saal Tonhalle Zürich

John Dowland (1563 – 1626) - Songs of Melancholy & Songs of Love

Schloss Eggenberg zu Graz

Adriano Banchieri (1568 – 1634) - La Barca di Venezia per Padova – Madrigalkomödie

Annenkirche Dresden

„Klangbilder“ - Motteten und Madrigale von H Schütz & JH Schein

Kraftwerk Berlin

JS Bach (1685 – 1750) – h-Moll-Messe

Annenkirche Dresden

GF Händel (1685 – 1759) – Messiah

CONTINUU||M — Mein gläubiges Herze

Maria XXX — Tanzoratorium von Heike Hennig

CONTINUU||M — Jesus soll mein erstes Wort

CD-Projekt

DIAPHENIA

Marie Luise Werneburg. Sopran

Frauke Hess. Gambe

Michael Freimuth. Laute

Cristian Peix. Klavier

Zehn Gedichte.
Dreiundzwanzig Lieder.

ELISABETHAN POETRY SET TO MUSIC


Die Sopranistin Marie Luise Werneburg liebt die Liebes-Lyrik der englischen Renaissance, besonders das Gedicht ‚Diaphenia‘ von Henry Constable. Und sie ist fasziniert davon, wie die Verse als Lieder in völlig neuem Lichte funkeln, je nachdem, welcher Komponist wie wann vertonte. Die Sängerin stellt nun Kompositionen heiterer elisabethanischer Poesie in einem besonderen Programm zusammen – jedes der Gedichte erklingt dabei zwei Mal: Als Originalvertonung aus der Zeit um 1600 für Laute/Gambe und Stimme und als Neuvertonung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für Klavier und Gesang. Überdies ließ Marie Luise Werneburg den Komponisten Joby Talbot (*1971) eigens zwei der Gedichte vertonen.

Eine Konzertlänge Verzauberung.

LUISE WITTKOPP


Unter dem Pseudonym ‚Luise Wittkopp‘ - dem Mädchennamen ihrer Großmutter - liest Marie Luise Werneburg vor, was sie liebt: Vor allem Poesie von RM Rilke & E Jandl, Erzählungen von H Böll & S Zweig und Märchen allerwegen.

Anfragen: luise.wittkopp@gmail.com

Soundcloud  Facebook

Marie Luise Werneburg

Mainstr. 10 in 28199 Bremen
marieluise.werneburg@gmail.com
+49 421 22290233
+49 178 1810834

Marie Luise Werneburg

Sopranistin

Inhalte

Der Inhalt dieser Seiten wurde sorgfältig bearbeitet und überprüft. Marie Luise Werneburg – Sopranistin übernimmt jedoch keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Urheberrecht

Marie Luise Werneburg – Sopranistin ist bestrebt, in allen Publikationen geltende Urheberrechte zu beachten. Sollte es trotzdem zu einer Urheberrechtsverletzung kommen, wird Marie Luise Werneburg – Sopranistin das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung aus seiner Publikation entfernen bzw. mit dem entsprechenden Urheberrecht kenntlich machen.

Das Urheberecht für die eigenen Inhalte von Marie Luise Werneburg – Sopranistin auf der Domain "www.marieluisewerneburg.de.de" steht allein Marie Luise Werneburg – Sopranistin zu. Eine Vervielfältigung solcher Grafiken, Sounds oder Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung von Marie Luise Werneburg – Sopranistin nicht gestattet.

Links

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt Marie Luise Werneburg – Sopranistin keine Haftung für die Inhalte externer Internetseiten („Hyperlinks“). Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Marie Luise Werneburg – Sopranistin erklärt hiermit, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die verlinkten Seiten keine illegalen Inhalte enthalten haben und distanziert sich daher ausdrücklich von allen inhaltlichen Änderungen, die nach der Linkssetzung auf den verlinkten Seiten vorgenommen werden.